Flüchtlinge sind Lilienthalern dankbar

 

In Lilienthal lebt die Willkommenskultur, die die SPD auch weiter pflegen wird, erklärt Rolf Nordmann, 2. Vorsitzender des Lilienthaler SPD-Ortsvereins. Ein Beweis für diese Kultur – von vielen Ehrenamtlichen geleistet – ist der jüngste Bericht in der Wümme-Zeitung: „Alle, die ich bisher getroffen habe, sind den Lilienthalern sehr dankbar, dass sie hier so gut aufgenommen wurden“, sagt Yvonne Ahmed, seit dem 15. Februar Flüchtlingsbetreuerin in der Gemeinde.

Die gebürtige Bremerin weiß aus eigener Erfahrung, wovon ihr die Flüchtlinge berichten, denn sie lebte 20 Jahre in Bahrain am persischen Golf, wo ihr Vater herkam. 2011 kam die heute 52-Jährige zurück nach Bremen, wo sie als sozialpädagogische Familienhelferin wirkte, zuletzt ein Café betrieb, das nun ihre Tochter übernahm. Für ihre neue Aufgabe im Lilienthaler Rathaus, beziehungsweise montags im Internationalen Café im Jugendheim Falkenberg, bringt sie beste Voraussetzungen mit, denn sie beherrscht nicht nur Deutsch, sondern auch Arabisch, Französisch, Englisch und etwas Farsi – die Amtssprache im Iran.

 

 


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