Soziales

Der Bau der Linie 4 und andere infrastrukturelle Maßnahmen haben Lilienthals Attraktivität als Lebensort deutlich gesteigert und zu einem hohen Zuzug geführt.

Weitere Zuzüge sind zu erwarten - etwa 400 Wohneinheiten bis 2018 sind geplant.

Lilienthal ist ein attraktiver Ort für junge Familien und frühkindliche Förderung hat sich als Bildungsetappe bereits durchgesetzt. Die Nachfrage wird vor allem im Zentrum Lilienthals weiter steigen und erfordert die Schaffung ausreichender und verlässlicher Betreuungsplätze.

> Neben einer Nutzung der ehemaligen Schulstandorte Frankenburg und Seebergen ist der Neubau einer zentralen KiTa mit fünf bis sechs Gruppen und bedarfsgerechten Öffnungszeiten unbedingt erforderlich.

> Ein räumlicher Puffer in Krippe und KiTa ist wegen des zu erwartenden Zuzugs nötig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle zu ermöglichen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Gleichberechtigung im Arbeitsleben.

> Im Jugendheim „Altes Amtsgericht“ wird hervorragende Arbeit geleistet. Diese wichtige, auch präventive Arbeit muss gestärkt werden. Gelder, die hier eingespart werden, rächen sich oft mit teuren sozialen Spätfolgen.

> Die Seniorenarbeit muss der demographischen Entwicklung Rechnung tragen. Wir unterstützen deshalb die Mitwirkung des Seniorenbeirats in weiteren Ausschüssen des Gemeinderats.

> Wir setzen uns ein für die Förderung der verschiedenen Senioreninitiativen und halten die Kommunale Jugendarbeit für unverzichtbar. Die dafür notwendige personelle Ausstattung und sachliche Infrastruktur ist bereit zu stellen.

> Die Integration von Flüchtlingen ist in Lilienthal auf einem sehr guten Weg.

  • dezentrale Unterbringung
  • Patenschaften
  • internationales Café
  • der vorbildliche Einsatz der Bürgerinnen und Bürger
  • Die Gemeindeverwaltung, die Schulen und Kindergärten leisten hier eine hervorragende Arbeit, die sehr erfolgreich von einer mehrsprachigen Mitarbeiterin im Rathaus unterstützt wird. Hierfür fordern wir mehr Stunden.